Read Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr by Meike Winnemuth Online

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Ein Buch voller gro artiger MomenteWie ist es, wenn man das Leben f hrt, von dem alle tr umen Meike Winnemuth berichtet von einer unglaublichen Reise um die Welt ein Jahr und zw lf St dte ber alle Kontinente hinweg Mit Tempo, Humor und viel Gesp r f r die Besonderheiten der Menschen erz hlt sie von ihren Erfahrungen und zahllosen Aha Erlebnissen Ein inspirierendes Buch ber den Rausch der Freiheit, das Gl ck des Zufalls und die berraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt....

Title : Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr
Author :
Rating :
ISBN : 332810268X
ISBN13 : 978-3328102687
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Penguin Verlag 11 Juni 2018
Number of Pages : 336 Seiten
File Size : 582 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr Reviews

  • IH
    2019-04-17 07:31

    Ich habe diesen Bericht/ Bucht auf Empfehlung gelesen und war zwiegespalten: mal war es interessant, dann habe ich den Kopf geschüttelt. Die Autorin (be-)schreibt zwar Vieles leicht, ist sich selbst gegenüber auch kritisch, aber es bleibt alles eher oberflächlich und sehr individuell. Nicht mein Lieblingsbuch:)

  • Y. Boeres
    2019-03-25 04:38

    Eins vorweg: Ja, ich beneide Meike Winnemuth! Zum großen Glück nicht diese gehässige, missgünstige Form von Neid, sondern vielmehr jene Form von Neid, bei der man sich respektvoll vor der beneideten Person verneigt. Also liebe Meike Winnemuth: Wenn Sie diese Rezension lesen sollten, hol ich an dieser Stelle mal kurz nen Hut aus dem Schrank raus und zieh diesen vor Ihnen...Es gibt etliche Gründe, auf Meike Winnemuth neidisch zu sein: Auf ihren ansteckenden Frohsinn (nicht, dass ich der griesgrämige Typ wäre, aber diesem Charme den sie dabei ausstrahlt, ist jeder erlegen), auf ihre gesellige Art (die Leichtigkeit mit der sie soziale Kontakte knüpft, lässt die eher distanzierte Natur die ich bin vor Ehrfurcht erstarren), auf die Tatsache dass ihr offenbar alles im Leben gelingt (von der erfolgreichen Karriere bis hin zum 500.000-Euro-Gewinn bei WWM)... und allem voran auf diesen eloquenten, mitreißenden und absolut witzigen Schreibstil mit dem sie gesegnet ist. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Meike Winnemuth ein kleines Glückskind ist, wenn man nicht wüsste, dass vieles davon im Leben einfach nur das Resultat mehr oder weniger harter (Selbst-)Arbeit ist. Insofern adressier ich mich hier nochmal an Meike Winnemuth und sag ihr nur: Gute Arbeit, Meike – die Meisterin darf/kann stolz auf ihr Werk sein!Einen klitzekleinen Kritikpunkt hätte ich dann doch noch zum Buch "Das große Los": Es ist einfach zu sagen, dass für so eine Weltreise nicht soviel Geld nötig ist wie gedacht... wenn man wie ich als ehemaliger Journalist aus eigener Erfahrung weiß, was ein/e Redakteur/-in bzw. Kolumnist/-in auch heutzutage noch so verdient. Vorzurechnen, dass man mit 2.000-3.000 Euro monatlich auf Reisen gut auskommt, mag für jene Menschen deren alleiniges Gehalt schon deutlich darunter liegt, wie ein Hohn erscheinen.Doch aus Meike Winnemuths Buch wird vor allem eins klar: Mit der richtigen Einstellung zum Leben lässt sich (fast) alles erreichen! Wer will, der kann bzw. der kriegt es auf irgendeine Weise schon hin. Oder wie es bei den harten Jungs von der britischen Spezialeinheit SAS so schön heißt: "who dares, wins!". Jedenfalls ist Meike Winnemuths Buch nicht nur unglaublich unterhaltsam, bezaubernd (insofern dass mir dessen Lektüre öfters ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert hat) und lehrreich, sondern auch total inspirierend. Als der unerschütterliche Optimist, der ich bin, nehme ich Meike Winnemuths Buch mit zum Anlass, um an der Realisierung meines eigenen Lebenstraums (eine Weltreise im Expeditionsmobil) tatkräftig weiter zu arbeiten; vielleicht kreuzen sich mal unsere Wege und dann lade ich Meike Winnemuth zum Dank auf einen kleinen Umtrunk im Expeditionsmobil ein! ;-)

  • Nuntia
    2019-04-03 01:36

    Spannende Weltreisegeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht und darum noch einmal lesenswerter ist.Die sympathische Meike Winnemuth gewinnt überraschend eine Menge Geld bei "Wer wird Millionär?". Und zwar nicht nur so ein bisschen, sondern eine halbe Million Euro.Sie beschließt das Geld gut zu verwenden und plant eine Weltreise an Orte, an die sie schon immer mal wollte, teils recht abseits vom Touristenpfad.Unterhaltsame und spannende Einblicke in verschiedene Städte, Länder und Kulturen und die Menschen, die die Reisende unterwegs trifft. Ich würde mir eine Fortsetzung wünschen!Mir hat es sehr gefallen.

  • A. H.
    2019-03-31 01:49

    Eine wahre Geschichte brillant erzählt! Meike W. gewinnt 1 Million und fliegt danach für ein Jahr in 12 Städte für jeweils einen Monat, die sie schon immer mal gerne besucht hätte. Sie ist Journalistin und das Schreiben fällt ihr deshalb sehr leicht. Da sie den Briefstil gewählt hat und an 12 Freunde schreibt, wird alles sehr persönlich. Sie spricht die Hörfassung selbst und so kann man gemütlich zuhören und sehr, sehr viel lernen. Zum einen sind die Städte genial gewählt, zum anderen bekommt man am Ende jeweils 10 Punkte aufgelistet von dem, was sie dort gelernt hat. Ihre Lebenskunst ist zu beneiden und selbst, wer nicht so genial wie sie "gestrickt" ist, wird ermutigt, etwas Neues auszuprobieren, das Leben besser zu gestalten, etwas zu wagen und das Beste daraus zu machen. Außerdem bekommt man so "nebenbei" verschiedenste Kulturen nahe gebracht. Spannend! Ich habe sogar noch einiges Neue über das Land, in dem ich selbst mehrere Jahre gelebt habe gelernt. Super fand ich auch, dass Frau Winnemuth über ihre Erfahrung, wieder ins "normale" deutsche Leben zurück zu finden, berichtet hat.

  • Bernaljo
    2019-04-20 23:25

    Frau Winnemuth ist bzw. war eine typische Hanseatin. Sehr kontrolliert, überlegt, genau, stets beherrscht, korrekt, gleichzeitig mutig, kurzentschlossen und weltoffen. So macht sie sich auf den Weg durch 12 Städte rund um die Welt und verändert sich und ein klein wenig auch die Welt zum Besseren. Zudem ist sie eine hervorragende Journalistin mit ausgezeichneter Beobachtungsgabe, Humor und Sprachgewandtheit. Einige der Städte habe ich auch schon besucht und kann nur bestätigen was sie schreibt. Den Hang-Loose Virus Honolulus ebenso wie das Verzweifeln am ewig gestrigen Havanna. Ein großartiges Buch und die ideale Urlaubslektüre.

  • Renate Dietzelt
    2019-04-05 01:40

    Habe leider gerade die letzte Seite gelesen und das Buch mit meinen vielen Post-Its, die oben herausragen, geschlossen. Nun kommt dieNachlese, ich habe so viele Anregungen bekommen, Dinge zu googeln, von denen ich noch nie gehört hatte. Entgegen meiner Gewohnheit habe ich auch langsam gelesen, jeden Tag eine Stadt und die Erkenntnisse daraus.Teilweise konnte ich eine Seelenverwandtschaft feststellen, weil mir ähnliche Gedanken kamen, z. B. in Tel Aviv. Und ich bekam große Lust, mir San Francisco anzusehen.Und ich habe eine kleine Liste angelegt von den Sätzen, die mir so gut gefielen wie: das Ändern leben. Und mir kam die Idee, auch mal wieder zu sticken......Einer Freundin mailte ich, dass ich zur Zeit das Buch der Wonnemuth lese, wohl eine Art Freud'scher Verschreiber :-), aber das trifft es!Vielen Dank, Meike!