Read Essstörungen: Wissen was stimmt (HERDER spektrum) by Almut Zeeck Online

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Sind Bulimikerinnen Magers chtige, denen die Disziplin fehlt Tragen wirklich meistens die M tter die Schuld an der Erkrankung Bulimie und Magersucht sind heute weit verbreitet verbreitet und meist widerspr chlich sind auch die Informationen dar ber Almut Zeeck stellt klar, was stimmt....

Title : Essstörungen: Wissen was stimmt (HERDER spektrum)
Author :
Rating :
ISBN : 3451057727
ISBN13 : 978-3451057724
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Verlag Herder Auflage 1 13 Mai 2008
Number of Pages : 265 Pages
File Size : 678 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Essstörungen: Wissen was stimmt (HERDER spektrum) Reviews

  • Elena O.
    2019-04-30 04:41

    Das Buch habe ich gekauft, weil ich meine Bachelor-Arbeit über Essstörungen geschrieben habe. Das Buch geht sehr gut auf einzelne Vorurteile ein und erläutert viele Interessante Thesen dazu.Es war mit meine Hauptquelle für die BA.

  • Jasmin Trautmann
    2019-05-12 01:29

    ich habe das buch bestellt um einige infos über esskrankheiten zu erfahren.es hat eine gute gliederung,ist verständlich geschrieben und hat mir die infos gegeben die ich wollte

  • Antonie
    2019-05-10 04:25

    Das beste Buch über Essstörungen, das ich gelesen habe.Als langjährige Bulimikerin finde ich mich in diesem Buch auf fast jeder Seite wieder. Erschreckend, aber wahr.Ich kann nur jedem Betroffenen raten, sich frühstmöglich professionelle Hilfe zu holen. Je länger man in diesem Sumpf gefangen ist, desto schwieriger ist der Ausstieg..... Allerdings kenne ich auch Fälle, in denen sich die Betroffenen vertrauensvoll an ihren Hausarzt gewandt haben, dieser aber mit dieser Krankheit nichts anfangen konnte, und ihnen keinerlei Hilfe angeboten hat.Ich denke, es ist noch enormer Informationsbedarf vor allem bei den Hausärzten, Suchtberatsstellen.. nötig= meine Empfehlung für jeden, der in irgendeiner Art mit dem Thema Essstörungen konfrontiert wird oder werden könnte!!!

  • María
    2019-05-14 00:44

    Als ehemals Betroffene bzw. zeitweise immer noch Betroffene, muss ich sagen, dass ich mir mehr von diesem Buch erwartet habe. Es reißt alle Themen einmal an, aber meiner Meinung nach viel zu kurz und viel zu oberflächlich. Ich habe nichts neues erfahren und war insgesamt doch etwas enttäuscht.Als Einstieg in das Thema ist das Buch sicher geeignet, aber nicht, wenn man sich weiterinformieren will.

  • Sagittarius
    2019-05-07 02:27

    Ess-Störungen sind weit verbreitet. Wie soll man eine Schrift bewerten, die diejenige Erscheinungsform, die am weitesten verbreitet ist, ausklammert und den gesellschaftlichen Umstände zuweist?Die allermeisten essen zu viel. Nicht aus freiem Willen, sondern weil sie sich selbst so konditioniert haben, alle möglichen Aspekte ihres Lebens mit Essen zu "bewältigen". Deswegen können sie sich auch nicht frei entscheiden,von diesem Verhalten Abstand zu nehmen. Es keine Frage der Willensfreiheit, wie man an einem ehemaligen Bundesaussenminister feststellen kann. dessen langer Weg zu sich selbst,auch wieder zu einem Rückweg in massives Übergewicht wurde.Dies als Krankheit auszuklammern, mag man aus volkswirtschaftlichen Gründen nachvollziehen können, weil diese Krankheit für die Gemeinschaft ja fast unbezahlbar ist, aber sie aus der Eröterungen heraus zu nehmen, heisst, den grössten Teil des Problems unerwähnt zu lassen. Also werden in diesem Buch eigentlich nur Erscheinungsformen behandelt, die als Krankheit erheblich genug sind, aber keinesfalls das Thema der Ess-Störung erschöpfen.Ein zweiter, ebenso gravierende Mangel ist, dass in diesem Buch nicht auf die Bedeutung der Selbsthilfe hingewiesen wird.Die medizinische Hochschule Hannover wertet die Nachhaltigkeit von Heilungsmaßnahmen aus und stellt fest, dass bei Selbsthilfeorganisationen wie etwa den overeaters Heilungsprozentzahlen erreicht werden, von denen die professionelle Behandlung nur träumen kann. Umso bedenklicher, dass darauf gar nicht hingewiesen wird.Dies nicht nur wegen der niederschwellig erreichbaren Angebote, die eine Intensität haben können, die den professionellen Angeboten naturgemäss-aus Kostengründen- abgeht( wer kann sich schon leisten, jeden Tag von einem Profi betreut zu werden, vielleicht 30 Minuten und länger?),sondern auch wegen der Fragen nach den Ursachen dieser Krankheit. Eine Selbsthilfegruppe wie die overeaters bezieht die seelische Dimension mit ein und verwirklicht seit langer Zeit Erkenntnisse, wie sie sich immer mehr in der Richtung der Salutogenese verbreiten. Dies nicht zu erwähnen, ist ein zweiter bedeutsamer Mangel dieser Schrift.Wenn der Anspruch ist, "Wissen, was stimmt", dann ist dieses Wissen mehrfach unvollständig.