Read Die Geometrie der Wolken: Roman by Giles Foden Online

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Wetter macht GeschichteDie Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 Das Schicksal Europas h ngt von den richtigen Wetterverh ltnissen am Englischen Kanal an einem einzigen Tag ab Ein Team alliierter Wissenschaftler soll sich auf eine akkurate 5 Tage Vorhersage einigen doch ist dies berhaupt technisch m glich Und welchen Einfluss hat die Turbulenz, eins der letzten gro en Mysterien der modernen Physik Allein Wallace Ryman hat ein intelligentes System zu ihrer Berechnung erfunden, doch der sture Pazifist gibt sein Geheimnis nicht preis Da wird das junge Mathegenie Henry Meadows nach Schottland gesandt, um Rymans System zu entschl sseln Doch bald geraten die Ereignisse wie das Wetter au er Kontrolle Spannende Poesie ber Treue, Wetter und Politik Literarische Welt Ein komplexer Wissenschaftsroman vor historischem Hintergrund mit spannenden Figuren, gut recherchiert und ebenso geschrieben ZDF Morgenmagazin Alles in diesem Roman ist in st ndiger Bewegung, ein atmosph risch dichtes Wechselspiel von Spannung und Reflexion Spiegel online...

Title : Die Geometrie der Wolken: Roman
Author :
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ISBN : 3746627540
ISBN13 : 978-3746627540
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Aufbau Taschenbuch Auflage 1 23 Januar 2012
Number of Pages : 400 Seiten
File Size : 598 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Geometrie der Wolken: Roman Reviews

  • Nicolas de Pigage
    2019-05-03 06:56

    Auf Seite 39 war’s genug - Lektüre eingestellt. Los geht’s schon im zweiten Absatz der ersten Seite: Was, wie ich stark vermute, im englischen Original „trick of the light“ heißt und vernünftigerweise schlicht mit „optische Täuschung“ oder „Augentäuschung“ übersetzt werden könnte, wird hier zu einem „Streich de Lichts“. Diese Wendung existiert zwar im Deutschen nicht, aber als unbedarfter Übersetzer überträgt man halt mehr oder weniger wörtlich nach der Methode >English for runaways

  • Christian Döring
    2019-05-12 03:55

    Keine Angst, dieser Roman ist kein Buch für Mathematiker, auch kein Wissenschaftsroman. Oder doch?Auf hohem Niveau weiht uns Giles Foden in die hohe Kunst der Wettervorhersage ein. Schön, wenn sie immer stimmt. Besonders an wichtigen Tagen sollte man sich schon darauf verlassen können.1944 gab es in Schottland einen Wissenschaftler der den Grundstein für die moderne Wettervorhersage gelegt hatte. An Hand von Zahlen und Fakten konnte er genaueste Vorhersagen treffen. Für den großen D - Day sollte der Wissenschaftler sein Geheimnis preis geben. Aber der gute Mann war Quäker und sagte: Nein. Für militäische Zwecke wollte er keinen Finger krumm machen.Nicht dies allein ist die Geschichte zwischen den Buchdeckeln. Es geht auch um den Menschen an sich, um Verantwortung im Alltag, vor allem aber auch darum Verantwortung auch wahrzunehmen.Ein sehr gutes beinah lyrisches Werk, mit einer sehr schönen Sprache.

  • N. Peters
    2019-05-13 01:26

    Der junge Meterologe Henry Meadows wird im zweiten Weltkrieg auf "den Propheten" Wallace Rymann angsetzt. Ryman ist ebenfalls Meterologe und hat sich in früheren Jahren mit der Auswirkung von Turbulenzen auf die Wettervorhersage einen Namen gemacht. Sein Modell wurde als die sogenannte "Rymann"-Zahl bekannt. Meadows soll herausbekommen, was es damit auf sich hat und so versuchen, eine verlässliche Wetterprognose für den D-Day, den Tag, an dem die Alliierten in der Normandie landen wollen, zu treffen. Ryman ist allerdings Pazifist und möchte mit dem Militär nichts mehr zu tun haben. So ist er auch nicht sehr gesprächig und es ist für Henry keine leichte Aufgabe, etwas aus Ryman herauszubekommen.Das Buch beginnt leider sehr lahm, irgendwie passiert nichts, bis es irgendwann zu einem sehr unerwarteten und skurilen Unfall kommt. Ab dann wird es spannend und dann hat mich das Buch auch gefesselt. Zwischendurch weist es zudem wirklich interessante Ideen und Dialoge auf, die ich am Liebsten mit dem Farbstift markiert hätte. ("Ich glaube, dass Gott der Akkusativ zum Verb anbeten ist - der Adressat eines biologisch notwendigen Prozesses." fand ich schon Klasse)Da der Beginn so lahm war, tat ich mich aber wirklich schwer mit dem Buch, zumal ich das Konzept der Rymann-Zahl auch nicht wirklich kapiert habe. Inzwischen bin ich auf eine Rezi gestoßen in der es heißt, dass Foden da wohl ziemlichen Mist erzählt. Ob das stimmt, kann ich nicht so recht beurteilen, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass der Autor auch nicht so recht weiß, was er da eigentlich beschreibt.Immerhin, die Figur des Ryman ist nicht ganz ausgedacht, sie ist - so steht es auch im Anhang - an den Wissenschaftler Lewis Fry Richardson angelehnt. In der besagten Rezi kann man auch nachlesen, dass die Stimmung unter den Meterologen kurz vor dem D-Day sehr gut wiedergegeben wurde. Und das hat mir auch gefallen, die Uneinigkeit und die Angespanntheit kam sehr gut rüber.Insgesamt erinnert mich das Buch sehr an Kehlmann's "Vermessung der Welt" - aber es kommt leider nicht ganz ran. Schade, ich hatte mehr erwartet, so ist es eher mittelmäßig - nicht schlecht, aber eben nicht so toll wie erhofft!