Read Asterix 17: Die Trabantenstadt by René Goscinny Online

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Im Jahre 45 nach der ersten Ver ffentlichung in Deutschland erf hrt Asterix die erste gro e berarbeitung In sorgf ltiger Detailarbeit wurden alle 34 Asterix Alben einheitlich koloriert und die Sprechblasen neu gelettert Die Covergestaltung wurde behutsam modifiziert, einige Cover sogar von Asterix Zeichner Albert Uderzo pers nlich neu gezeichnet Damit ist der gro e Erfolg Asterix fit f r ein neues Jahrhundert und darf sich auf eine glorreiche Zukunft freuen...

Title : Asterix 17: Die Trabantenstadt
Author :
Rating :
ISBN : 3770436172
ISBN13 : 978-3770436170
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Egmont Comic Collection Auflage 5 7 M rz 2013
Number of Pages : 306 Pages
File Size : 596 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Asterix 17: Die Trabantenstadt Reviews

  • Hinti2
    2019-04-23 02:36

    Mir gefällt jede einzelne Geschichte der tapferen Gallier, hab als Kind alle gehabt ( und natürlich gelesen ), finde es top das es sie als E-Book gib. Mir fällt keine Änderung zu den gedruckten Ausgaben auf. Haben eine sehr gute Qualität man kann sich die Comics schön im Großformat ansehen. Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.

  • Markus Faber
    2019-04-20 01:41

    Die alten Geschichten von Asterix und Obelix sind immer noch die besten Geschichten dieser beiden Abenteuerer. Der Einband ist super und einer Paperbackausgabe immervorzuziehen.

  • Amazon Kunde
    2019-04-01 03:32

    Immer wieder zum Totlachen, diese Asterixbände. Es ist einfach schön, wie hier die Romanisierungsversuche der Römer in Gallien mit einer modernen Gesellschaftskritik verknüpft werden.

  • Marc Braun
    2019-04-13 00:33

    Die Trabantenstadt ist einer meiner Lieblingsfolgen der Asterix Serie!Zudem war diese Folge Vorlage für den aktuell laufenden Kinofilm.Sollte man vorher lesen.

  • S. H. J.
    2019-04-12 04:38

    Einer der besseren Asterix-Comics. Leider ist das Schriftbild dieser Neuausgabe sehr gewöhnungsbedürftig. Hätte ich mal besser zur alten Ausgabe gegriffen.

  • Charly J.S.
    2019-04-05 03:37

    Ein klassisches Beispiel dafür wie man ein Totes Pferd am besten reitet.Man nehme ein wirklich witziges Original und kleide es in " neue " Farben. Versehe es mit, meiner unmaßgeblichen Meinung nach völlig nichtssagenden " Sonderseiten " und verkaufe das Ganze zum Editions-Sonderpreis. Da muß einem also überhaupt nichts Neues einfallen und schon ist der geneigte Sammler/Fan ausgenommen und ausgeschmiert. Ein bißchen mehr Hirnschmalz hätte es dem Mitschöpfer von Asterix schon wert sein können......seine Sonderedition. Absolut KEINE Empfehlung zu diesem " Sonderband " von mir.

  • G. Loff
    2019-03-29 05:37

    Bestellt wurde die beworbene Jubiläumsedition, geliefert eine "normale" von 2013. Die geht dann postwendend zurück. Kann mich also der Begeisterung der anderen Retensionen (Noch) nicht anschliessen, da die Ausgbe auch nicht die 16 "Mehr"-Seiten enthält.

  • hypertiger
    2019-04-22 04:40

    Diese Rezension bezieht sich auf die Softcover-Ausgabe der auf 80.000 Exemplare limitierten Sonderausgabe des klassischen Abenteuers "Die Trabantenstadt". Sie enthält als Bonus 16 redaktionelle Seiten mit Hintergrundinformationen über Goscinny, Uderzo, originelle Details einer genialen Zusammenarbeit und die Entstehung dieser Story.Über die Trabantenstadt an sich muss man nicht viele Worte machen: Cäsar will die Gallier um jeden Preis befrieden. Deshalb baut er eine Siedlung im römischen Stil in den Wald gleich neben unser wohlbekanntes Dorf. Neben zahlreichen Bäumen droht auch die kulturelle Identität verloren zu gehen. Dass Schmied Automatix plötzlich auch Souvenirs verkauft und Fischhändler Verleihnix gleich mehrfach Konkurrenz bekommt, sind nur die ersten Boten einer sich anbahnenden Globalisierung im Jahre 50 v. Chr., die sogar schon für erste Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt sorgt' Alte Bekannte aus der Zunft der Piraten treten auf, und geprügelt wird sich aufs Feinste.Fazit: Ich habe mit Genuss eines meiner Lieblingsabenteuer noch einmal gelesen. Nach wie vor macht es Spaß, der Grundidee zu folgen: Wenn sich unsere eigenwilligen Dörfler schon nicht mit militärischem Getöse beeindrucken lassen, dann versuchen die Römer es eben mal mit ihrer Lebensart. Wenn sich in der letzten gallischen Enklave dann, ganz friedlich, Antiquitäten- und Fischhandlungen aneinander reihen und sich die Preise langsam denen im fernen Rom annähern, hat das nicht weniger Witz als in den 1970ern. Und dass die neuen Nachbarn am Ende doch an einem Kulturschock scheitern, weil sie den Chansonnier, pardon: dem Troubador nicht länger als ein paar Stunden ertragen können, das ist einfach - genial!Was mir diesmal aber besonders aufgefallen ist, nach einigen Jahren und unglaublich vielen anderen Comics, das sind die Dinge, die bei Asterix immer schon die Begeisterung etwas gedämpft haben: Dass die Bilder auch im größten Trubel manchmal statisch wirken und die Handlung selten überrascht. So wie Uderzo seine Sprechblasen immer schon mit der Schablone malte, ist Goscinnys Story mehr eine Komposition als ein Abenteuer. Das sind aber keine neuen Erkenntnisse. Man kann es diesmal nur besonders gut nachvollziehen, weil im Bonusteil auch genau beschrieben wird, wie die beiden an der Trabantenstadt gearbeitet haben - und wie detailliert sie die Planung der einzelnen Seiten und einzelner Gags vorgenommen haben. Wer Asterix und Obelix mag, wird sich daran nicht stören, sondern es als Kunstform lieben.Der Band mit seinem redaktionellen Teil ist eine hübsche Ausgabe des Klassikers, sorgfältig und mit Liebe gestaltet.Hinweis: Dieser Text erscheint auch bei gamesunit.