Read Django: Perus Staatsfeind Nummer eins by Damaris Kofmehl Online

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Mercedes, ich bin gerade dabei, aus dem Gef ngnis auszubrechen Dies ist mein Geburtstagsgeschenk f r dich Man nannte ihn Django, Perus Staatsfeind Nummer Eins Er galt als einer der ber chtigtsten Verbrecher des Landes Er berfiel mehr als zweihundert Banken und h ufte sich ein Verm gen von ber zwanzig Millionen Dollar an Er organisierte einen der spektakul rsten Gef ngnisausbr che in der Geschichte Perus Geiselnahmen, Verfolgungsjagden und Schie ereien waren an der Tagesordnung In der Unterwelt wurde er als Held gefeiert Seine Frau und seine Kinder w nschten sich nur, dass er wieder nach Hause kam Und die Polizei wollte ihn lieber tot als lebendig.Nach einem missgl ckten Coup wurde Django verhaftet und bis zu seiner Verlegung im Kerker des Gerichtsgeb udes in Lima untergebracht Da kam ihm zu Ohren, dass beim Gefangenentransport seine Ermordung geplant war Also fasste er einen wahnwitzigen Entschluss...

Title : Django: Perus Staatsfeind Nummer eins
Author :
Rating :
ISBN : 3775157808
ISBN13 : 978-3775157803
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : SCM H nssler 21 Februar 2018
Number of Pages : 368 Seiten
File Size : 781 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Django: Perus Staatsfeind Nummer eins Reviews

  • Fly
    2019-04-01 00:48

    Zum Inhalt:Django ist einer der bekanntesten Verbrecher Perus, der hunderte Banken mit seiner Gang überfällt und mehrere Millionen ausbeutet. Neben Banküberfällen wird Django auch in Schießereien und Geiselnahmen verwickelt, bricht mehrfach aus dem Gefängnis aus und hat dabei noch Glück im Unglück: Seine Frau Mercedes hält in jeder Lebenslage zu ihm und gibt auch nach 10 Jahren die Hoffnung nicht auf, dass Django sich noch ändern wird.Eigene Meinung:Ein Buch, das nur das Leben schreiben kann! Teilweise unvorstellbar was Django alles erlebt bzw. was er bewusst und mehrfach durchgeführt hat. Kaum vorzustellen, dass es eine Sucht sein kann, Bankräuber zu sein.Sehr beeindruckend wie Djangos Frau Mercedes immer zu ihm hält. Mit den Worten "Es ist mir nicht wichtig, was du bist - sondern wer du bist" bezeugt sie ihre bedingungslose Liebe zu ihm. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wie diese Frau nach allem was Django ihr angetan hat, zu ihm hält und ihn nicht aufgibt.Ohne Mercedes wäre Django in keinster Weise das, was er heute ist.Was mich persönlich ein bisschen gestört hat, war, dass Django im Buch sein Leben als Brief an seine älteste Tochter Aileen schreibt. Warum nicht an alle drei Kinder?Dennoch ein sehr gutes, lesenswertes Buch, welches Damaris Kofmehl sehr anschaulich und spannend geschrieben hat, sodass sich der Leser sofort mitgerissen fühlt.

  • Curin
    2019-03-27 01:43

    Schon als Jugendlicher wird Oswaldo kriminell und wegen einiger Delikte ins Gefängnis eingesperrt. Dort trifft er eine folgenschwere Entscheidung: Um reich zu werden, will er in Zukunft Banken überfallen. Sein Plan geht auf und bald schon ist Oswaldo der Polizei in Peru nur noch als ,,Django" bekannt, der mit seinen Kumpels eine Bank nach der anderen ausraubt und selbst aus den berüchtigsten Gefängnissen ausbricht... .In diesem Buch erzählt Damaris Kofmehl die wahre Geschichte von Django, der viele Jahre lang als ,,Perus Staatsfeind Nummer Eins" gesucht wurde, aber lange nicht geschnappt werden konnte. Sie schildert dabei Oswaldos Geschichte aus seiner Sicht, wodurch man einen guten Einblick in seinen Charakter erhält und erfährt, was ihn antreibt, so viele Verbrechen zu begehen.Gleich zu Beginn merkt man, dass Frau Kofmehl wohl nicht die beste Schriftstellerin ist, aber die spannende Biographie, die sie dem Leser präsentiert, macht das schnell wieder gut. Es ist einfach sehr interessant, wie Oswaldos Leben verläuft und vor allem, welche Wendungen es immer wieder nimmt.Oswaldo wurde leider schon früh kriminell, doch ist anfangs eher als harmlos einzustufen. Erst als er im Gefängnis die ,,richtigen Leute" kennenlernt, entscheidet er sich dafür, nicht mehr arbeiten zu gehen, sondern nur noch Banken zu überfallen. Beim lesen hatte ich immer das Gefühl, dass er in seiner Rolle als Django gar nicht mehr richtig mitbekommt, was er den Angestellten und den anderen Menschen in den Filialen eigentlich antut. Er will zwar immer, dass niemand verletzt oder gar getötet wird, aber er hat überhaupt nicht im Blick, wie er die Leute traumatisiert. Wie im Buch auch beschrieben wird, fühlt er sich mit seiner Waffe in der Hand einfach mächtig und denkt, niemand könne ihm etwas anhaben.Besonders beeindruckt hat mich seine Ehefrau Mercedes, die in der ganzen schweren Zeit immer zu ihm steht, obwohl er sie ständig belügt und betrügt und sie die gemeinsamen Kinder alleine großziehen muss. Spätestens, als sie Django eine Bibel mit ins Gefängnis bringt, merkt man, dass sie Christin ist und von Gott die Kraft zum Gebet für ihren Mann und zum Durchhalten bekommt.Damaris Kopmehl schreibt manchmal ein wenig holprig und ich brauchte einige Zeit, bis ich mich an ihren Schreibstil gewöhnt hatte. Sie schafft es allerdings Djangos Werdegang gut und auch spannend zu erzählen. Bestürzt war ich beim lesen allerdings von den Zuständen in den Gefängnissen und Polizeistationen, in denen man Oswaldo oft verprügelt und gefoltert hat. Obwohl ich darüber sehr schockiert bin, finde ich es doch sehr wichtig, dass Frau Kofmehl diese Dinge im Buch erwähnt und nicht einfach übergangen hat.Insgesamt ist ,,Django" ein spannendes, aber auch sehr bewegendes Buch, indem man sieht, dass Gottes Vergebung jedem gilt und jedes Leben völlig umgestalten kann. Gerne empfehle ich diese Biographie hier weiter.

  • Irismaria
    2019-03-26 01:30

    Ich kenne von Damaris Kofmehl schon mehrere Romane, in denen sie Lebensgeschichten beschreibt, die tatsächlich passiert sind und in denen sich Menschen in überraschender Weise dem Glauben zuwenden. Aus diesen wahren Geschichten schreibt sie spannende Romane, so auch im Falle von Django. Django ist der Spitzname von Perus berühmtesten Verbrecher Oswaldo Gonzalez Morales, der in den 70er und 80er Jahren in Peru als vielfacher Bankräuber berühmt und berüchtigt war. Das Buch ist aus der Sicht Oswaldos geschrieben, der aus dem Gefängnis einen Brief an seine Tochter schreibt und ihr von seinem abenteuerlichen Leben berichtet. Es geht um seine Kindheit, wie er zuerst bei einer Verwandten aufwuchs dann durch einen problematischen Freundeskreis immer mehr in die Kriminalität abrutschte und auch nach den ersten Gefängnisaufenthalten nicht auf einen ehrbaren Lebensweg einschwenkte. Parallel zu Djangos Karriere als Bankräuber und der Beschreibung seiner unglaublichen kriminellen Erfolgsserie erfährt man von seiner großen Liebe zu Mercedes. Sie verliebt sich in ihn und hält ihr Leben lang zu ihm trotz seiner kriminellen Aktivitäten und seiner oftmaligen Frauengeschichten. Das Buch ist flüssig zu lesen und neben Oswaldos Lebensgeschichte erfährt man auch einiges über das Leben im damaligen Peru und dem entwürdigenden Umgang mit Gefangenen. Ganz am Ende kommt die überraschende Hinwendung Oswaldos zum christlichen Glauben. Von seinem neuen Leben als Prediger hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Mein Fazit: Damaris Kofmehl hat eine unglaubliche Lebensgeschichte und Glaubensgeschichte spannend, unterhaltsam und berührend nacherzählt.