Read Echte Bären fürchten sich nicht by Elisabeth Dale Online

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Tief in den W ldern, hell scheint der Mond, liegen die B ren im Bett wie gewohnt Nur der kleine Bobo ist hellwach Denn er hat ein Ger usch geh rt, das doch nur von einem Monster sein kann Da nimmt Papa B r seine ganze Familie mit in den Wald, um ihr zu zeigen, dass dort drau en nichts Gef hrliches ist Und berhaupt Echte B ren f rchten sich nicht, oder Eine humorvolle Gute Nacht Geschichte mit charmanten Versen von Paul Maar, die die Angst vor unsichtbaren Monstern in der Nacht vertreibt....

Title : Echte Bären fürchten sich nicht
Author :
Rating :
ISBN : 3789108871
ISBN13 : 978-3789108877
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Oetinger 22 Januar 2018
Number of Pages : 464 Pages
File Size : 983 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Echte Bären fürchten sich nicht Reviews

  • Vanessa
    2019-03-29 06:43

    Das Buch ist genau richtig für Kinder ab 3 Jahren. Es ist alles super niedlich gestaltet und auch nicht sooo viel Text

  • Nutzer
    2019-04-06 06:41

    Tolle Geschichte, unser Sohn hat sie ab der ersten Seite gemocht

  • AJuM Sachsen-Anhalt
    2019-04-21 01:45

    „Tief in den Wäldern, hell scheint der Mond, liegen die Bären im Bett wie gewohnt.“ Doch als plötzlich ein lautes, undefinierbares Grunzen den kleinsten der fünf Bären weckt, muss herausgefunden werden, woher dieses furchteinflößende Geräusch kommt.Der Baby-Bär Bobo kann nicht mehr schlafen, nachdem er jäh aus dem Tiefschlaf gerissen wurde. Er vermutet ein Monster hinter dem Grunzen, welches ihn geweckt hat. Seine Bärenfamilie beschließt, mit ihm zusammen im dunklen Wald nachzusehen, woher das Geräusch kam. Mutig machen sich Papa Bär, Mama Bär, Kai und Lisa auf den abenteuerlichen Weg – mitten in der Nacht. Papa Bär geht allen voran. Er fürchtet sich nicht, denn „Bären, die fürchten sich nicht.“ Diesen Satz wiederholt der Bärenvater nach jedem Schrecken, der den Bären von einem vermeintlichen Monster eingeflößt wird. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Bärenfamilie um den Baby-Bär Bodo, welcher von seinem Papa durch den Wald getragen wird, wirklich keine Angst haben muss: die erschreckenden „Monster“ sind nur ein Reh, ein Frosch und ein Rabe. Doch plötzlich, die kleine Lampe ist grade erloschen, müssen Papa Bär und Baby-Bär Bodo feststellen, dass keiner der drei anderen mehr hinter ihnen herläuft. Alle sind verschwunden! Zudem tauchen unvermittelt Gestalten auf – „wild… gefährlich und grimmig“.Ob die Bärenfamilie wieder zusammengefunden hat und was hinter dem mysteriösen Grunzen steckt, kann der Leser im großformatigen Bilderbuch erfahren.Die nächtliche Angst im Dunklen sowie das Fürchten vor Monstern ist in Kinderbüchern kein neues Motiv. Dennoch wird es im vorliegenden Werk, welches im grafischen Stil mit wenigen Details illustriert ist, neu belebt. Humorvolle, dynamische Reime, meist in zwei oder vier kurzen Versen, ergänzen die großen Illustrationen perfekt und verleihen dem Buch einen individuellen Charakter. Paul Maars Reime sind eingängig sowie komisch. Das Besondere daran ist, dass jedes Mal, wenn einer der Bären verschwindet, auch das Wort, welches verrät wohin der Bär verschwunden ist, auf der Seite fehlt. Es taucht jedoch – mit dem Bären – auf der nächsten Seite auf. Dieses kleine „Versteckspiel“ erhöht die Spannung beim Lesen des Buches und regt die Interaktion zwischen den Rezipienten an. Zudem wurden im Text einige Worte besonders herausgehoben, indem sie fett sowie in größerer Schriftart abgedruckt wurden. Auch dies lädt zum Spielen mit dem Text und der Sprache ein.Wenn ein Kind „Echte Bären fürchten sich nicht“ rezipiert hat, kann es unbesorgt ins Bett gehen – ohne Angst vor Monstern, denn die wurde mit Sicherheit durch dieses witzige sowie altersangemessene Bilderbuch vertrieben.Weitere Rezensionen auf ajum.de

  • Micha
    2019-04-04 06:24

    Es ist ein wunderbares Buch mit sehr liebevoll gestalteten Illustrationen. Die Geschichte der Bärenfamilie ist sehr schön geschrieben. Es gibt einen tollen Spannungsbogen, viele Stellen zum mitfiebern, aber ebenso einige Passagen zum schmunzeln. Rundum ein tolles Abenteuer.Die Länge des Buches ist für eine Gute Nacht Geschichte optimal und das tolle ist, dass es in Reimform geschrieben ist. Die Illustrationen finden unsere Kinder und wir sehr ansprechend und es gibt einiges zu entdecken.Den kompletten Inhalt muss man ja hier nicht wieder geben. Der Leser/Vorleser möchte ja auch noch überrascht werden. Durch den Titel lässt es sich ja erkennen, um welches Thema es geht. Und das wurde wunderbar umgesetzt.

  • Kinderbuchkiste
    2019-03-27 05:36

    Eine lustige Gute Nacht Geschichtefür mutige kleine Nachteulenmit Reimen von Paul MaarDieses wunderschöne Bilderbuch führt uns gradewegs ins Land der Träume, aber erst wenn wir die Geschichte kennen.Wer kennt das nicht, da liegt man friedlich im Bett und ist plötzlich hell wach weil man meint etwas gehört oder gesehen zu haben und schon ist die ganze Ruhe vorbei.Genau so geht es Familie Bär.Familie Bär, das sind Vater Mutter und die drei Kinder Lisa, Kai und Baby Bobo.Alle Fünf liegen friedlich im Bett und schlafen mit Baby Bobo um Hilfe schreit.Er meint ein Monster gehört zu haben, das ihn nun entführen will.Alle Versuche ihn zu beruhigen schlagen fehl, bleibt nur eins dem kleinen Kerl zu zeigen, dass draußen keiner ist.Mittlerweile ist auch der Rest der Familie aufgestanden. Mit Lampe bewaffnet machen sie sich auf den Weg. Zu sehen ist nichts, doch zu hören. Mutter Bär erschrickt. Doch ein Monster? Nein, nur ein Reh!Mutig starksen sie weiter durch den dunklen Wald, der in der Nacht so ganz anders aussieht und vor allem anders anhört.Ach, her je schnell ist man da mal gefallen. Und so kommt es, dass Papa Bär und Klein Bobo irgendwann ganz alleine da stehen und dann oh, je jetzt wird's auch dem Vater mulmig, da ist ja wirklich etwas!Wild, gefährlich, grimmig mit funkelnden Augen.Oh je, was geschieht jetzt?Ich verrate es euch nicht.Nur so viel, es wird richtig lustig.Am Ende liegen alle wieder zufrieden in ihren Betten bis......*Eine wunderschöne Geschichte voller Situationskomik und Spannung wartet auf den Leser dieses Buches.Paul Maar, der den meisten als Autor der Sams Geschichten bekannt ist, hat den Text für uns aus dem Englischen übersetzt und in eine besonders schöne Reimform transportiert, die uns eindrucksvoll in die Stimmung des Geschehens mit nimmt. So entsteht durch die Reime eine situationsbedingte Dynamik, die uns mitreißt.Das großformatige Bilderbuch begeistert aber auch durch die so lebendigen Illustrationen, die durch das große Format besonders schön heraus kommen und einen förmlich in die Geschichte hinein ziehen.Einfühlsam erzählt die Autorin eine Geschichte deren Handlung jedes Kind nachvollziehen kann da es bestimmt schon einmal in einer ähnlichen Situation war. Vermutlich sind die Eltern dann auch auf das Kind eingegangen, mit ihm durch den Raum gegangen aber solch teilweise im nachhinein witzigen Abenteuer werden sie wohl nicht erlebt haben.Das Buch eignet sich besonders schön, auch für eine Buchbetrachtung mit mehreren Kindern, da die Illustrationen nicht zu überladen und detailreich sind sondern klar die Situation fokussieren und so auch von etwas weiter weg deutlich zu erkennen sind.*Unsere Lesekinder hatten viel Spaß. Sie gingen in den Situationen mit, gruselten sich mit der Bärenfamilie, kicherten über die Ängste der Fünf, weil sie ja mehr sahen als die Protagonisten selbst und freuten sich, das das Ende dann doch kein so richtiges Ende ist sondern der Anfang von ...