Read Monika: Bd. 2: Vanilla Dolls by Thilde Barboni Online

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Monika steht mit den Vanilla Dolls auf der B hne, kost miert und doch nackter als je zuvor das Gesicht einmal mehr hinter eine Maske und Schminke versteckt Wird sie Erika und ihre Visionen vergessen, w hrend sie, Theo und ein ungeahnter Verb ndeter in gr ter Gefahr schweben...

Title : Monika: Bd. 2: Vanilla Dolls
Author :
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ISBN : 3957986974
ISBN13 : 978-3957986979
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Panini Auflage 1 23 Mai 2016
Number of Pages : 64 Seiten
File Size : 774 KB
Status : Available For Download
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Monika: Bd. 2: Vanilla Dolls Reviews

  • Rhodos
    2019-03-24 16:11

    Und das Cover was so schön.Tatsächlich habe ich Band 1 erst gelesen, als ich mich in das Cover von Band 2 verliebt hatte.Die visuell trotz allem höchst ansprechende Geschichte poltert und stolpert zwischen Sado-Maso-Nazi-Tempelritter-Terroristen, Groschenroman-esquem Familiendrama und einer deplatziert erscheinenden Nebenhandlung um den Androiden im Keller des friendzone-gemarterten besten Freundes, die vermutlich für sich eine bessere Handlung abgegeben hätte als, nun ja, die Handlung, zu einem abrupten Ende.

  • Jameson
    2019-02-23 15:16

    Mit dem vorliegenden Band schließen March und Barboni ihre auf 2 Ausgaben ausgelegte Serie ab.Barboni beginnt Band # 2 gleich mit einem Kniff. Sie baut einen Handlungssprung ein, der dann als Flashback allmählich gefüllt wird.Auch der weitere Handlungsverlauf lebt von den zahlreichen Twists, die viel Spannung erzeugen und gleichzeitig dem Leser jede Menge Aufmerksamkeit abfordern. So ist beispielsweise Monika nicht nur darauf bedacht, ihren Namen und letztlich ihren Ruf wieder reinzuwaschen, sondern auch die Terrorgruppe auffliegen zu lassen. Natürlich gibt es auch hierbei Rückschläge. Dabei ist es nur konsequent, dass Barboni uns deutlich spüren lässt, dass sich Monika im Gefängnis verändert hat bzw. das Gefängnis sie verändert hat. Sie wirkt härter und entschlossener, was uns March durch ihre veränderte Körpersprache und kälteren Blick aufzeigt.Monika findet auch ihre verschwundene Schwester Erika. Hier legt Barboni gleich zu Beginn des Bandes eine deutliche Fährte. Liest man diese Fährte nicht, wird man durch diesen Twist überrascht. Doch, ob man die Fährte aufnimmt oder nicht, ist eher nebensächlich. Entscheidend ist das Verhalten und ihre Einstellung gegenüber den Geschehnissen.Gegen Ende dreht Barboni noch einmal deutlich spürbar am Erzähltempo, so dass sich die Ereignisse scheinbar überstürzen, aber im Grunde werden die Nebenstränge des Plots zusammengeführt. Und plötzlich ergibt auf den letzten 6 Seiten die Titelzusammenfassung „Monika“ ist ein Thriller voller Erotik, Kunst, Kybernetik und Terrorismus Sinn.Über allem schwebt das überragende Artwork von Guillem March, das im Wechsel mal sehr viel Wert auf die Charaktere und ihre Mimik und dann wieder auf die Hintergründe legt. Unabhängig davon hat jedes Panel seine Aussage und dies mit ungemeiner Ausdruckskraft.

  • TheLostDungeon.de (Alexander Geisler)
    2019-03-23 09:48

    Überraschend storydicht präsentiert sich der zweite und abschließende Band des Thrillers Monika von Autorin Thilde Barboni und Zeichner Guillem March.Die Suche nach ihrer Schwester Erika hat Monika in tiefe Abgründe geführt und Verbindungen mit der Terrororganisation Brigade Crucis offenbart. Zugleich ist sie dem aufstrebenden Politiker Christian Epson näher gekommen. Sechs Monate später wird die Künstlerin aus der Untersuchungshaft entlassen. Verhaftet wegen Terrorverdachts, nachdem Sprengkörper bei ihr gefunden wurden. Doch ihr Leben kehrt nicht zur Normalität zurück. Stattdessen findet Monika sich plötzlich als puppenhafte Tänzerin der angesagten Band Vanilla Dolls auf der Bühne wieder. Auch die Sache mit ihrer Schwester ist noch nicht ausgestanden und ihr bester Freund Theo muss sich weiterhin vor Kriminellen verstecken. Und dann ist da noch ihre Vergangenheit, über die Monika noch immer nicht alles weiß.Verknüpfte SträngeIn Monika Band eins konnte die Geschichte rund um die titelgebende Künstlerin nicht in allen Belangen überzeugen. Zu viele Handlungselemente sorgten dafür, dass eine klare Ausrichtung des Comics nicht möglich war und am Ende schadete die Mischung dem Gesamteindruck. Dennoch sorgte die Verknüpfung der einzelnen Geschichtsstränge gemeinsam mit der aufkommenden Spannung gerade zum Ende hin für Neugier auf die hoffentlich Auflösung im abschließenden zweiten Band. Das bestätigt sich jetzt. Die Geschichte macht einen Sprung um sechs Monate. Monika wurde wegen ihrer Aktivitäten mit Sprengkörpern für ihr Kunstprojekt aufgrund von Terrorverdacht festgenommen und hat in Untersuchungshaft gesessen. Interessant ist, dass der Comic die im Vorgänger angefangenen Handlungsstränge gut aufgreift und auf gelungene Weise miteinander verbindet. Jedes einzelne Element macht Sinn und bildet ein wichtiges Puzzlestück für die Auflösung der Geschichte.Dazu zählt auch Theos Arbeit an einem Androiden, einer menschenähnlichen Maschine, die er mit gestohlenen Teilen gebaut hat. Erschienen die Ereignisse rund um Monikas besten Freund und den Philip getauften Roboter im ersten Band noch fehl am Platz und ohne Zusammenhang, stellt sich nun heraus, dass hier eines der wichtigsten Elemente der Geschichte eingebaut wurde.Klare AusrichtungZugleich entfernt sich Monika stärker von den verschiedenen Genres und präsentiert sich weit stärker als spannender und tiefgründiger Thriller. Erotik, politische Intrigen, sinnliche Affären, Science-Fiction, glaubensbegründeter Terror. Alles läuft sinnvoll zusammen und ergibt spätestens zum Ende eine gut verwobene Geschichte, die sich thematisch mit aktuellen und ernsten Themen beschäfitgt. So steht stehts die Frage im Raum, wann man wirklich frei ist. Durch die Brigade Crucis und ihre Ansichten wird zudem auf den Kampf um die Identität der Gesellschaft und die fundamentalistischen Ansichten mancher Menschen eingegangen. Dazu gesellt sich Monikas dramatische Vergangenheit, die erst gegen Ende endgültig enthüllt wird und einige offene Fragen rund um die Persönlichkeiten der Schwestern Monika und Erika beantwortet.Wie schon beim ersten Band überzeugen die Zeichnungen von Guillem March auf ganzer Linie. Der sanfte Aquarellstil sorgt für eine eher helle Farbgebung, die mit matten Farben daherkommt. Um so besser wirken knallige Farben, die bestimmte Szenen oder auch nur Figuren hervorheben. Besonders häufig findet dieses Stilmittel durch Lippenstift Anwendung und lenkt den Blick auf die überaus gelungenen Gesichter, die mit einer lebhaften Mimik überzeugen. Hier stechen erneut die Augen hervor, die stark zur Vermittlung der Gefühle beitragen. Interessant sind außerdem die gelblich gehaltenen Eindrücke aus der Sicht der Maschine Philip, bei denen erneut eine gewisse Konzentration auf den Augen der Menschen mit denen er zu tun hat liegt.Fazit: Trotz deutlicher Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger, schafft es auch Monika Band 2 nicht in allen Belangen zu überzeugen. Es gelingt Barboni jedoch die verschiedenen Handlungsstränge sinnvoll zusammenzuführen und alle offenen Fragen zu beantworten. Dabei fesseln die Ereignisse von Anfang bis Ende. Man möchte einfach wissen wie die Geschichte um Monika und Erika endet. Allerdings zeigen sich im Spannungsaufbau kleinere Schwächen. Nicht immer gelingt es die Spannungskurve sinnvoll zu gestalten, was an plötzlichen Szenenwechseln liegt. Zudem werden wichtige Charaktere kaum vorgestellt und erhalten trotz ihrer Bedeutung für die Geschichte nur kleine Auftritte. Das alles schadet dem allgemeinen Lesevergnügen allerdings nur bedingt und am Ende bleibt ein weitgehend gelungener Abschluss eines interessanten Thrillers.Kurzfazit: Gelungener Abschluss einer spannenden Thriller-Geschichte, die optisch hervorsticht, aber kleinere Schwächen bei Charakteren und Handlung aufweist.(Rezension von TheLostDungeon.de)