Read Frostflamme (Die Chroniken der Sphaera 1) by Christopher B. Husberg Online

frostflamme-die-chroniken-der-sphaera-1

An einem eisigen Morgen ziehen zwei Fischer einen schwerverletzten Mann aus dem Golf von Nahl Noth, wie sie den Fremden nennen, hat seine Erinnerungen verloren und wei nicht, wer er ist Winter, eine junge Frau aus dem seit Jahrhunderten unterdr ckten Volk der Tiellan, verliebt sich in den Fremden, aber auch sie verbirgt ein Geheimnis Die Droge Frostfeuer verleiht ihr magische Macht, zerst rt sie aber auch langsam Als die beiden am Tag ihrer Hochzeit von einem Dutzend Bewaffneter angegriffen werden, die die Tiellan t ten und Noth entf hren wollen, wird klar, dass er sich den D monen seiner Vergangenheit stellen muss denn wenn er nicht herausfindet, wer er in Wirklichkeit ist, kann es f r ihn und Winter keine Zukunft geben...

Title : Frostflamme (Die Chroniken der Sphaera 1)
Author :
Rating :
ISBN : B01LX9RHPU
ISBN13 : -
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Argon Verlag
Number of Pages : 388 Pages
File Size : 972 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Frostflamme (Die Chroniken der Sphaera 1) Reviews

  • Florence
    2019-01-02 23:14

    Für diejenigen, die sich das Buch noch kaufen wollen: diese Rezension beinhaltet Spoiler!Lange habe ich darüber nachgedacht ob ich hier eine Rezension schreiben soll, aber da das Buch immer noch hier liegt und mich höhnisch angrinst, habe ich mich dann doch dazu entschieden.Ich habe selten ein Buch gelesen, wo ich schon ab der Hälfte Schwierigkeiten hatte mich an die Namen der Charakere zu erinnern. Gut man kann sagen bei rund 700 Seiten ist das verständlich, aber die Namen waren leicht, nichts Ausgefallenes oder Schräges. Für die folgenden Zeilen sollte man das im Hinterkopf behalten.Anfangs dachte ich, das kann noch besser werden, gib dem Buch eine Chance, und ich habe es fertig gelesen. Doch die Enttäuschung war groß. Ich weiß nicht ob es die deutsche Übersetzung war die hier allein die Schuld trägt. Mit faden Sätzen ohne Inhalt, mäßiger Rückgriff auf elaborierten Wortschatz und platter Sprache, hat man ganz den Eindruck der Schriftsteller oder eben der Übersetzer, habe nie ein Buch in der Hand gehabt oder sich ansatzweise umfassend mit der Sprache befasst. Man hat Möglichkeiten selbst einem einfachen Satz Würze oder zumindest einen Sinn zu verleihen. Leider hab ich davon nichts gelesen.Die Charaktere...Wie bereits erwähnt, haben alle, und damit meine ich alle, keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Lediglich Kovac war mir sympatisch und das auch nur, weil er kaum geredet hat. Ich dachte vielleicht wird wenigstens diese Figur nicht verhunzt. Nein, wurde er nicht. Er starb einen kreativlosen Tod und seine Leiche wurde kaum betrauert. Die beiden Hauptfiguren Winter und Noth (ich musste die Namen nachschlagen) waren an Unausstehlichkeit nicht zu überbieten. Noth war so platt und hohl geschrieben. Man hatte nie das Gefühl auch nur ansatzweise Essenz in ihm zu sehen. Seine Beziehung zum Vampir Astrid hätte durchaus Potential gehabt. Ein Buch mit ihnen beiden als Hauptfiguren hätte vermutlich Noth mehr Tiefe verleiht und auch Astrid zu mehr werden lassen, als der blutsaugenden Sprücheklopferin, die alles andere als witzig war. Höchstens schnippisch. Dann folgen noch weitere Charaktere, die ich hier nicht erwähne, weil sie, wie bereits angesprochen, kaum der Rede wert sind. Aber die Figur, die bei mir wohl die größte Gefühlsreaktion auslöste war Winter und ich spreche hier nicht von Mitgefühl und Verständnis. Sie war mir zu Beginn bereits unsympatisch aber dieser Grad steigert sich durch das Buch hindurch. Ihre Abhängigkeit, ihr Wille einfach die Stärkste zu sein und dann diese Obsession Noth zu finden, weil sie verheiratet sind. Ihre Gedankengänge waren für mich nicht nachvollziehbar, unbegründet und selbst als ihr Vater getötet wird, betrauert sie ihn nur zeitweise und das auch nur wenn die Geschichte nach einem Tiefpunkt für sie verlangt. Jedes Kapitel das wieder aus ihrer Sicht geschrieben wurde, hat bei mir das Gefühl von Widerwillen ausgelöst und mich in etwa so viel gefreut oder gefesselt wie das Reinigen eines alten Flusensiebs.Auch die Beschreibung des Magiesystems mit seinen unterschiedlichen Facetten wirkte wie Frontalunterricht und blieb in etwa auch genauso gut hängen. Man hätte das durchaus besser erklären und anhand der Charaktere auch 'bildlich' darstellen können. So aber waren die Erklärungen zu inhaltslastig und schwer verdaulich für den Leser.Doch das größte Problem des Buches, neben den faden Charakteren, sind die unzähligen Wiederholungen. Noth ist besorgt ob Astrid ihn hinters Licht führt. Das liest man dann jedes Kapitel in irgendeiner Form, wobei sich da wirklich nicht mal Nuancen feststellen lassen. Es war als hätte man diesen Satz in jedes Kapitel gesetzt, da die Sorge ja Noths Markenzeichen ist. Dasselbe gilt für Winter. Sie ist von Frost abhängig, mag keine Menschen, wurde fast vergewaltigt, tötet Menschen und muss unbedingt zu Noth, obwohl beide sich nicht lieben (oder der Autor diese Annährung einfach mal außen vorgelassen hat und die Figuren später aber miteinander schlafen, weil die Geschichte es verlangt). Aber diese Zuschreibungen werden wiederholt. Sehr oft. Zu oft. Man hatte das Gefühl eine Gehirnwäsche zu bekommen.Die Geschichte an sich blieb mir nicht im Gedächtnis. Ich habe eben erst gelesen, dass es noch einen zweiten Teil gibt und wahrscheinlich wird es auch noch einen dritten Teil geben, denn Winter darf ja nicht sterben. Aber die Bücher kann dann ein anderer kommentieren. Ich glaube ich habe meiner Enttäuschung jetzt ausreichend Luft gemacht. Wer das Buch trotzdem kaufen will, sollte die englische Version nehmen. Ich kann nicht sagen ob das auch am Inhalt viel ändert, aber möglicherweise ist das die bessere Wahl.

  • CaptainMal
    2018-12-31 22:26

    Der High Fantasy-Roman von Christopher Husberg wird hauptsächlich aus drei Perspektiven erzählt: Noth, ein Mensch der sein Gedächtnis verloren hat, Winter, eine Frau aus dem Volk der Tiellan, und Cinzia, eine Priesterin der Canta-Religion. Originell sind dabei besonders die Hintergründe der Figuren, die ziemlich viele überraschende Wendungen durchmachen. Auch die Welt ist oft anders, als man es aus anderen Fantasy-Büchern kennt. so sind z.B. die Tiellan (die eigentlich eine Art Elfen sind) weder übermächtig noch unsterblich, sondern werden vielmehr von den Menschen unterdrückt. Auch einige Nebencharaktere (inbesondere Astrid) sind sehr gut beschrieben.Die Geschichte bleibt durchgehend spannend und versmischt einiges Bekanntes mit einigem Neuem, und ist dadurch tatsächlich mal was anderes.Bin gespannt auf Band 2.

  • salinho
    2019-01-03 16:19

    Ich habe weder Zeit noch Muße für ausführliche Rezensionen, finde aber, dass gute oder sehr gute Bücher ihre 4 bzw. 5 Sterne unbedingt bekommen müssen!Lest selbst warum :-)Klare Kaufempfehlung

  • Erdhaftig
    2019-01-11 22:13

    Ein lesenswerter Auftakt in eine neue Fantasy-Reihe! Zu Beginn sind es viele Figuren, wobei etliche Nebenakteure schnell wieder von der Lesefläche verschwinden und andere hinzu kommen. Bis sich eine Reisegruppe bildet, die aus unterschiedlichsten Gestalten besteht. Jeder mit seiner eigenen Vergangenheit und teils eigenen Aufträgen, die den anderen unbekannt sind. Das macht einen Reiz aus. Es kommen typische Figuren der Fantasy vor, aber anders als man es gewohnt ist. Sehr erfreulich und erfrischend!Auch der Schreibstil ist wunderbar locker, nicht der für Fantasy übliche übrigens und irgendwie passend. Gut gesetzte Spannungsbögen und etliche amüsante Aspekte sorgen dafür, das man den Roman unbedingt weiterlesen möchte. Also, bei mir jedenfalls!

  • Lucy
    2019-01-12 19:07

    Noth und Winter heiraten, doch während der Zeremonie dringen Bewaffnete ein und es kommt zu einem Kampf mit mehreren Toten. Noth ist für einige davon verantwortlich, doch er hat keine Ahnung, wie und wo er gelernt hat, so zu kämpfen. Seit Winters Familie ihn schwerverletzt aus dem Meer geborgen hat, hat er keine Erinnerung an seine Vergangenheit. Er fürchtet nun, eine Gefahr für Winter und ihr Dorf zu sein und verlässt sie, um herauszufinden, wer er eigentlich ist. Doch Winter akzeptiert seinen Weggang nicht und reist ihm nach. Dabei begegnet sie zwei mysteriösen Fremden, die in ihr mehr entdecken, als ihr bisher selbst bewusst war.Ein dritter Handlungsstrang dreht sich um die Priesterin Cinzia, die aufgrund beunruhigender Nachrichten nach Jahren zum ersten Mal zu ihrer Familie nach Hause kommt und dort feststellen muss, dass ihre Schwester offenbar zur Ketzerin gegen ihren Glauben geworden ist.Diese drei Hauptpersonen und eine ganze Reihe Nebenfiguren lernen wir kennen und begleiten sie auf ihren Wegen, die aufeinander zulaufen und irgendwann miteinander verschmelzen. Für ein High Fantasy Buch fand ich die Schauplätze und Personen noch recht übersichtlich, dennoch ergibt sich eine durchaus komplexe Handlung. Zu Beginn wird einiges als gegeben vorausgesetzt, das sich erst nach und nach ergibt, so wie die verschiedenen Völker, Religion und Magie. Im weiteren Verlauf folgen aber immer mehr Erklärungen und Beschreibungen, so dass sich ein stimmiges Bild der Welt und ihrer Bewohner zusammensetzt.Ich habe das Buch trotz der gut 700 Seiten in Rekordzeit gelesen und freue mich nun schon auf die Fortsetzung, die laut Verlag im Mai 2018 erscheint und „Feuerstunde“ heißen wird.